Aktuelle Zahlen zur öffentlichen E-Ladestruktur im Rems-Murr-Kreis

Die Zahl der E-Autos wächst, aber die öffentliche Ladeinfrastruktur im Rems-Murr-Kreis hinkt hinterher. Danach gibt es aktuell 172 Ladepunkte im Rems-Murr-Kreis (4 in Remshalden, lt. Ministerium für Verkehr BW) davon aber nur 22 Schnellladepunkte (0 in Remshalden). Es gibt knapp 3.000 E-Autos, die Strom tanken müssen und rund 2.800 Plug-In-Hybride, die Strom tanken können. Allein im Rems-Murr-Kreis müssten es mindestens 77.000 E-Autos werden, wenn das Ziel der Landesregierung erreicht werden soll, bis zum Jahr 2030 zwei Millionen E-Autos in Baden-Württemberg auf die Straßen zu bringen. Jedoch wären dann immer noch über 190.000 Pkw im Kreis im Pkw-Bestand, die nur mit synthetischen Kraftstoffen klimaneutral werden können. Deshalb fordert Jochen Haußmann, dass synthetische Kraftstoffe diese Lücke füllen sollen.

Wenn es um die Frage der Ausstattungsqualität geht, dann nimmt das Land die Zahl der Ladepunkte pro 1.000 Einwohner als Maßstab. Demnach kommen bei uns 0,4 Ladepunkte auf 1.000 Menschen oder rund 22 E-Pkw auf den Ladepunkt – damit ist der Rems-Murr-Kreis unter ferner liefen. Für das Ziel der Klimaneutralität kommen wir nicht daran vorbei, synthetische Treibstoffe einzusetzen. Deren Produktion muss dringend hochgefahren werden.

Dreistigkeit dieser Landesregierung kennt keine Grenzen

Der Vorsitzende der FDP/DVP Fraktion Dr. Hans-Ulrich Rülke erklärt zur Berufung von Wolfgang Bauer zum Technologiebeauftragten des Wirtschaftsministeriums:

„Die Dreistigkeit, mit der die Landesregierung die Menschen für dumm verkaufen will, kennt offenbar keine Grenzen. Vor einem Monat wurde das Amt des Technologiebeauftragten der Landesregierung mit medialem Pomp gestrichen, um von der Aufblähung des eigenen Regierungsapparats mit einer Armada von Staatssekretären abzulenken. Und einen Monat später wird mit Wolfgang Bauer dieselbe Person zum Technologiebeauftragten des Wirtschaftsministeriums ernannt. Grün-Schwarz ist nicht willens, bei sich zu sparen. Mit solchen billigen Taschenspielertricks untergraben Grüne und CDU das Vertrauen der Menschen in die Politik.“ (Sigrid Pressel)


Alle News über FDP Bundestagskandidaten im Wahlkreis Waiblingen

Sie möchten mehr über unseren Bundestagskandidaten, Prof. Dr. Stephan Seiter, erfahren? Oder ihn im Wahlkampf begleiten und mehr über Termine, Aktivitäten und seine Positionen erfahren? Dann folgen Sie ihm auf Facebook, Instagram, Twitter und Linkedin. Alle Informationen finden Sie unter https://stephan-seiter.wahl.freie-demokraten.de oder scannen Sie den QR Code.


Gerne weisen wir Sie schon auf eine Veranstaltung am 27. Juli mit Prof. Dr. Stephan Seiter und der Bundestagsabgeordneten Renata Alt hin. Im Bundestag spricht Renata Alt für die FDP zu den Themen Außenpolitik, Einwanderung, Entwicklungszusammenarbeit und soziale Marktwirtschaft. Sie ist Vorsitzende der Parlamentariergruppe Tschechien-Slowakei-Ungarn und stv. Vorsitzende für Südosteuropa. Ihre Mission ist dabei stets ein starkes Europa. Weitere Infos folgen in Kürze.

Unser Kandidat für den Bundestag: Prof. Dr. Stephan Seiter im Interview

Für den Wahlkreis Waiblingen steht Prof. Dr. Stephan Seiter (58) in den Startlöchern. Er lebt in Fellbach, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Der FDP-Kandidat ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der ESB Business School der Hochschule Reutlingen. Er forscht und lehrt im Bereich Innovations- und Umweltökonomie sowie der Wachstumspolitik.

Sie sind auf einem aussichtsreichen Listenplatz und haben große Chancen, in den Bundestag einzuziehen. Was sind Ihre Ziele für den Bundestag?

Im Falle einer Wahl möchte ich mich aufgrund meiner Erfahrung aus Forschung und Lehre insbesondere bei den Themen Wirtschaftspolitik, Nachhaltigkeit und Wissenschafts- und Forschungspolitik einbringen. Ich bin aber offen für Neues. Das gehört zu meinem Beruf.

Was sehen Sie als größte Herausforderung?

Aktuell die Überwindung der Covid-Pandemie und deren Folgen. Hier denke ich an die kleineren und mittleren Unternehmen in allen Bereichen und deren Beschäftigte. Wir dürfen auch die junge Generation nicht übersehen. Die Sorge ist berechtigt, dass viele fürchten, vergessen zu werden. Klimawandel und Digitalisierung bedingen einen Strukturwandel unserer Volkswirtschaft. Wir müssen die Menschen dabei mitnehmen. Wir müssen sie über Bildung befähigen, den Wandel erfolgreich zu gestalten. Wir brauchen Innovationen, nicht Verbote. Die Kreativität der Menschen ist ein Erfolgsfaktor in unserem Land, nicht nur für die Erhaltung unseres Wohlstands, sondern auch für die Integration von Ökologie, sozialen Aspekten und Ökonomie.

Wenn Sie gerade keine Vorlesung halten oder politisch aktiv sind, was machen Sie dann?

Zeit mit meiner Familie verbringen. Wandern, schwimmen, die Produkte des Remstals zu genießen. Und natürlich der VfB. Da bin ich dunkelrot und versuche, die Spiele zu sehen.


Jochen Haußmann zum „Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion“ gewählt

Die FDP-Landtagsfraktion hat sich auf einer Klausurtagung für die politische Arbeit aufgestellt und die FDP Rems-Murr-Abgeordneten Jochen Haußmann und Julia Goll in Führungspositionen gewählt. Als riesigen Vertrauensvorschuss, gleichzeitig auch als eine Anerkennung der bisher geleisteten Arbeit und als eine große Verpflichtung, empfindet der Kernener Landtagsabgeordnete Jochen Haußmann seine Wahl zum Parlamentarischen Geschäftsführer und stellvertretenden Vorsitzenden der FDP-Landtagsfraktion.

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