Außen- und Sicherheitspolitik 

  1. Wir bekennen uns zu einem offensiven Bekenntnis zur Freiheit und zur westlichen Wertegemeinschaft.
  2. Wir stehen für die Verteidigung der Freiheit gegen totalitäre Ideologien und Fanatismus.
  3. Wir fordern die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit Deutschlands Europapolitik.
  4. Wir fordern die Rückbesinnung auf eine föderal geprägte Europäische Union im Sinne Adenauers, De Gaulles und De Gasperis und benötigen speziell für die Sicherheitspolitik einen Zentralismus.
  5. Wir unterstützen die Stärkung von Subsidiaritäts- und Konnexitätsprinzip.
  6. Wir wollen eine „atmende“ Europäische Währungsunion mit Eintritts- und Ausschlussmöglichkeit europäischer Staaten und fordern die strikte Einhaltung de Stabilitätskriterien von Maastricht.
  7. Wir wollen keine Haftungsgemeinschaft in der EU, keine Transferunion und keine weiteren „Rettungspakete“.
  8. Wir lehnen einen EU-Beitritt der jetzigen Türkei und fordern einen sofortigen Abbruch er der entsprechenden Gespräche.
  9. Eine bessere Zusammenarbeit und Vernetzung der Sicherheitsbehörden der Bundesländer ist zwingend erforderlich. Eine zentrale Steuerung ist überlegenswert.

Zuwanderungspolitik 

  1. Wir fordern die Rückkehr zur Einhaltung von Recht und Gesetz sowohl auf europäischer Ebene (Dublin-Verfahren und Schengener Abkommen) als auch auf nationaler Ebene (Art. 16a GG).
  2. Wir fordern einen besseren Schutz der EU-Außengrenzen und eine kontrollierte Einreise in die BRD. Eine Einreise ohne gültige Dokumente darf es nicht geben. Darüber hinaus ist eine eindeutige, länderübergreifende Registrierung der Flüchtlinge und Asylanten notwendig.
  3. Ein Aufenthaltsrecht für Asylbewerber darf nur für den verfolgten Zeitraum gelten unter Berücksichtigung der Genfer Flüchtlingskonvention.
  4. Wir wollen eine Migrationspolitik, die Assimilation statt Integration einfordert und sich an einer europäisch-deutschen Leitkultur orientiert.
  5. Wir sind für ein Einwanderungsgesetz, das sich am Bedarf des Arbeitsmarktes orientiert und sprechen uns aus für eine gesteuerte Zuwanderung analog den für Australien und Kanada gültigen Kriterien. Eine weitere Einwanderung in unsere Sozialsysteme ist nicht mehr zumutbar.
  6. Die Sozialstandards in den EU – Mitgliedsstaaten für Flüchtlinge und Asylanten sollen angeglichen werden, um Anreize für eine einseitige Wirtschaftsmigration nach Deutschland zu minimieren.
  7. Wir sind für eine schnelle und konsequentere Abschiebung abgelehnter Asylbewerber sowie Sanktionen für die Länder, die bei der Rückführung nicht kooperieren.
  8. Wir fordern eine sofortige Ausweisung von ausländischen Intensivstraftätern und potenziellen Gefährdern unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung und der Inneren Sicherheit.
  9. Wir stimmen für die konsequente Bekämpfung von Rechts- und Linksextremismus sowie religiösen Extremismus. Außerdem fordern wir eine Rückbesinnung auf einen antitotalitären Konsens unter den demokratischen Parteien, den Medien und in der Gesellschaft.
  10. Maßnahmen zur strikten Durchsetzung des Rechtsstaats und eine konsequentere Rechtsanwendung sind dringend erforderlich.
  11. Die doppelte Staatsbürgerschaft sollte nur unter verbindlichen Auflagen gewährt werden können, z.B. der Wahl des 1. Wohnsitzes, Wehrdienstleistung etc. Ansonsten gilt die Rückkehr zum Staatsangehörigkeitsrecht vor dem Jahr 2000.
  12. Für uns gehört der Islam nicht zu Deutschland, da er in unseren Augen keine Religion ist und dadurch nich unter unsere Religionsfreiheit fällt. 

Wirtschafts- und Finanzpolitik

  1. Wir fordern eine Rückbesinnung auf die Soziale Marktwirtschaft im Sinne Ludwig Erhards und eine eingeschränkte Einflussnahme des Staates in die wirtschaftlichen Strukturen.
  2. Wir fordern die steuerliche Entlastung von Mittelstand, Arbeitnehmern und Familien und Alleinerziehenden mit Kindern, sowie die Abschaffung der „Kalten Progression“.
  3. Wir fordern einen generellen Subventionsabbau.
  4. Wir fordern den Bürokratieabbau und eine Steuervereinfachung.

Energiepolitik

  1. Wir fordern eine verlässlichere Energiepolitik und eine preisgünstigere Energieversorgung unter Berücksichtigung unterschiedlicher und alternativer Technologien.   

Bildungspolitik

  1. Erforderlich ist die Wiedereinführung von Schulnoten und des leistungsorientierten gegliederten Schulwesens. Die Gemeinschaftsschulen sollen abgeschafft werden.
  2. Wir fordern die sofortige Streichung sämtlicher staatlicher Mittel zum sogenannten Gender Mainstream. Es ist nicht akzeptabel, dass bundesweit über hundert Lehrstühle eingerichtet sind.
  3. Wir fordern ein sofortiges Ende der Frühsexualisierung an Schulen und entsprechende Änderungen in den Bildungsplänen der Länder.
  4. Unter Berücksichtigung der unterschiedlichen und ideologisch geprägten Bildungs- und Schulsysteme und des unterschiedlichen Bildungsniveaus ist zu überlegen, ob die Bildungspolitik noch in den Kompetenzbereich der Länder verbleiben sollte. 

Familienpolitik

  1. Wir möchten eine bessere Familienpolitik, die Förderung von Familien und die Schaffung von Wahlmöglichkeiten, Kinder in den ersten drei Lebensjahren zu Hause zu erziehen.

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